| Verfügbarkeit: | |
|---|---|
| Menge: | |
Überblick
Die konzentrische Reduzierkupplung mit Gewinde dient zum Verbinden von zwei Rohrleitungen mit unterschiedlichen Durchmessern und unterschiedlichen Endtypen. Mit einem genuteten Ende auf der einen Seite und einem Gewindeende auf der anderen Seite bietet es eine praktische Übergangslösung für Rohrleitungssysteme, in denen gemischte Verbindungsmethoden erforderlich sind.
Produktbeschreibung
Diese konzentrische Reduzierkupplung kombiniert eine mechanische Nutverbindung mit einem Gewindeauslass und ermöglicht so eine reibungslose Durchmesserreduzierung bei gleichzeitiger Beibehaltung einer gemeinsamen Mittellinie. Es wird üblicherweise verwendet, wenn ein Rohrleitungsabschnitt eine Nutverbindung und der andere eine Gewindeverbindung verwendet. Obwohl die anfänglichen Montagekosten möglicherweise niedriger sind als bei einem vollständig genuteten Reduzierstück, erfordert die Installation in der Regel mehr Zeit und manuelle Arbeit. Wenn man die gesamten Installationskosten berücksichtigt, ist dies möglicherweise nicht immer die kosteneffizienteste Option, sie bleibt jedoch eine effektive Lösung für die Verbindung unterschiedlicher Rohrenden.
| Größen: | DN40–DN250 (1½″–10″) Gewindeauslass |
| Materialien: | ASTM A536, GRADE 65-45-12, QT450-10 |
| Themen: | ASME B1.20.1, ISO 7-1, BS21, BSPT, NPT, GB 7306 |
| Oberflächenbehandlung: | Elektrophoretisch lackiert, galvanisiert, epoxidiert, feuerverzinkt |
![]() |
Das konzentrische Design gewährleistet eine genaue Ausrichtung der Rohrleitungen
Ein genutetes Ende und ein Gewindeende für gemischte Verbindungssysteme
Geeignet für Rohrleitungen mit unterschiedlichen Durchmessern und Endtypen
Glatte Oberfläche für einfachere Handhabung und Montage
Zuverlässige Dichtleistung unter Arbeitsdruck
Maximaler Arbeitsdruck bis zu 2,5 MPa
Verbindet Rohre mit genutetem Ende mit Rohren mit Gewindeende
Bietet eine zentrierte Reduzierung zwischen verschiedenen Rohrgrößen
Ermöglicht Systemkompatibilität ohne zusätzliche Adapter
Unterstützt einen stabilen Flussübergang und eine Druckkontrolle
Vereinfacht die Pipeline-Integration bei Nachrüstungs- oder Änderungsprojekten
Konzentrische Reduzierkupplungen mit Gewinde werden häufig verwendet in:
Brandschutz- und Sprinkleranlagen
HLK- und Gebäudetechnikleitungen
Industrielle Wasserversorgungsnetze
Technikräume mit gemischten Anschlussstandards
System-Upgrades, bei denen Nut- und Gewinderohre gleichzeitig vorhanden sind
Sie eignen sich besonders für Installationen, bei denen unterschiedliche Rohrendtypen direkt verbunden werden müssen.
Hauptproduktionsprozess

Installationsanleitung für mechanisches T-Stück mit Gewinde und Nut
![]() ![]() |
|
|
![]() |
|||||
| 1. Nehmen Sie die starre und flexible Kupplung heraus . Reinigen Sie die Dichtfläche der Dichtung innerhalb von 16 mm vom Loch und überprüfen Sie die Dichtfläche visuell auf Mängel, die eine ordnungsgemäße Abdichtung der Dichtung verhindern könnten. Bohren Sie das Loch nicht an der Schweißnaht . |
2. Trennen Sie die starre und flexible Kupplung . Wenn sich am Rohrloch Grate oder Butzen befinden , entfernen Sie diese bitte vor dem Zusammenbau, um die Dichtung zu schützen und Leckagen zu vermeiden. |
3.Rohrvorbereitung Setzen Sie die Dichtung in das Auslassgehäuse ein und achten Sie darauf, dass die Lasche in der Dichtung mit den Laschenaussparungen im Gehäuse übereinstimmt. Richten Sie das Auslassgehäuse über dem Rohrloch aus und stellen Sie sicher, dass sich der Positionierungskragen im Rohrloch befindet. |
4. Dichtung schmieren. Richten Sie das Band um das Rohr aus, setzen Sie die Schrauben ein und ziehen Sie die Muttern handfest an. |
|||||
![]() ![]() |
|
|||||||
| 5. Einbau der Dichtung Alternativ und gleichmäßig die Muttern mit dem angegebenen Schraubendrehmoment anziehen. |
6.Gehäuseeinbau sollten auf beiden Seiten gleichmäßige Abstände vorhanden sein Zwischen Ober- und Untergehäuse . |
|||||||
FAQ
F1: Was ist der Hauptzweck einer konzentrischen Reduzierkupplung mit Gewinde?
A: Es verbindet zwei Rohre unterschiedlichen Durchmessers mit unterschiedlichen Endanschlüssen – einen mit Nut und einen mit Gewinde – und behält dabei die Ausrichtung der Mittellinie bei.
F2: Ist es wirtschaftlicher als ein vollständig genutetes Reduzierstück?
A: Die Montage selbst kostet möglicherweise weniger, aber die Installation erfordert oft mehr Zeit und Arbeit, was die Gesamtkosten des Projekts erhöhen kann.
F3: Muss während der Installation geschweißt werden?
A: Nein. Sowohl Nut- als auch Gewindeverbindungen sind mechanisch und erfordern kein Schweißen.
F4: Wie hoch ist der maximale Arbeitsdruck?
A: Der maximale Arbeitsdruck kann bis zu 2,5 MPa erreichen.
F5: Wann sollte dieser Reduzierertyp ausgewählt werden?
A: Es ist ideal, wenn Rohrleitungen mit genuteten Enden ohne Neukonstruktion des Systems direkt an Rohrleitungen mit Gewindeenden angeschlossen werden müssen.





